zu be nworten
Hfragte,
ich gar
lt keine nit, daß tworten w. Ma ch mich ch Euch nich an,
ammen
kleiner
8 aiſerin
ſtadt.
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Tage den militairiſchen Studien aufbehalten wurden,*) denn der arme kleine Herzog, welcher niemals das Glück genoſſen, Kind zu ſein, trieb ſeit ſeinem achten Jahr ſchon die ernſteren und höheren Studien, welche ſonſt nur dem reifern Jünglingsalter pflegten vorbe halten zu ſein.
Und er trieb dieſe Studien mit tiefem Ernſt und unerſchütterlichem Eifer. Die Herren von der Prü fungs⸗Commiſſion hatten ſo eben die Durchſicht der Hefte des Prinzen vollendet, und ihr Urtheil unter dieſelben geſchrieben. Jetzt erhob ſich der Hofrath Sommaruga, und auf das Heft deutend, welches er in der Hand hielt, ſagte er: Eure Majeſtäten habe ich die Ehre mitzutheilen, daß in der mir zur Durch ſicht vorgelegten Ueberſetzung, welche der Herzog von Reichſtadt von dem Deutſchen in's Lateiniſche gemacht hat, und welcher ein Capitel aus Schiller's Geſchichte des dreißigjährigen Krieges zum Grunde liegt, ſich auch nicht ein einziger Fehler von Bedeutung findet. Der Sinn iſt überall richtig aufgefaßt, und richtig wieder gegeben, und wenn auch hier und da einige
grammatikaliſche Irrungen ſich eingeſchlichen haben,
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*) Montbel: Le Duc de Reichstadt. pag.
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