„ meinen egewußt n wollte, ollteſt i
terredung
feierlich nur mi lächelnd.
wollteſt
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unſer kleiner Bundesgenoſſe mir zu ſagen hat, und
dann, wenn es die Frau Herzogin erlaubt, werde ich
in Ihr Kabinet eintreten, um mich zu beurlauben. Die Herzogin grüßte den Erzherzog mit einem
freundlichen Blick, nickte ihrem Sohn lächelnd zu, und
ſchritt dann hinaus.
Die Thür hatte ſich kaum hinter ihr geſchloſſen, als der Prinz mit einer ungeſtümen Bewegung ſeine beiden Arme um den Nacken des Erzherzogs ſchlang, und einen glühenden Kuß auf ſeine Lippen drückte.
Oncle, fragte er dann, ihm ernſt und tief in die Augen ſchauend, Oncle, weißt Du, daß ich Dich liebe?
Ja, mein Napoleon, ja, ich weiß es, ſagte Johann, des Knaben Haupt in ſeine beiden Hände nehmend, und ihn zärtlich anblickend.
Oncle, fragte der Knabe wieder, Oncle, weißt Du, daß ich ſehr glücklich darüber geweſen wäre, wenn Du mein zweiter Vater geworden wäreſt, und mich von hier fort, und mit Dir nach Parma ge— nommen hätteſt, um bei Dir zu leben als Dein Sohn? Weißt Du, daß ich zu keinem Menſchen auf der Welt wieder Vater ſagen möchte, außer zu Dir? Sag' mir, Oncle, weißt Du das?


