Teil eines Werkes 
3. Abtheilung, Erzherzog Johann und der Herzog von Reichstadt : 1. Band (1862)
Entstehung
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*) ſagte ein lieber rank, und Demago⸗ Kopf er⸗ nd elend hnen die in Wien bt Ihmnen durchaus ener Luft gen, und Verſte vielleich Schickſal c' Ihnen

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dirender General eines Dragoner⸗Regiments. Ich, als Ihr oberſter Kriegsherr, bewillige Ihnen jetzt gleich dieſen Urlaub, und werde Ihnen denſelben ſchriftlich ausſtellen laſſen. Sollen ſich ein ganzes Jahr lang gar nit mit Geſchäften befaſſen, ſich halt um nichts bekümmern brauchen, ſondern nur Ihrem Vergnügen, Ihren Neigungen und Bequemlichkeiten leben. Hier in Wien würden's das nit können, ich erlaube Ihnen alſo auf ein ganzes Jahr nach Steyer mark zu gehen, denn ich denk', das wird dem Herrn Erzherzog, der ein ſo großer Jäger iſt, der liebſte Aufenthalt ſein.

Ew. Majeſtät haben es errathen, und ich danke für die wahrhaft brüderliche Fürſorge, ſagte Johann kalt. Ich nehme alſo, wie Ew. Majeſtät befohlen, Urlaub auf ein Jahr.

Ja, auf ein ganzes Jahr, Ew. Liebden, und Sie reiſen morgen früh ſchon ab.

Zu Befehl. Nur erlaube ich mir an Ew. Ma jeſtät noch die Eine Frage zu richten: darf ich inner halb dieſes Jahres, in welchem ich aus Wien ver bannt bin, Reiſen unternehmen, oder bin ich in Steyermark internirt.

Was das für harte und ſchlimme Ausdrücke ſind,