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ſammen; vor ihnen ſtand eine ganze Batterie von Flaſchen, und während ſie plauderten und lachten, tranken ſie.
Und der Wein begann ſchon ſeine Wirkung zu üben, und die Zungen ſchwerer, die Gedanken ver⸗ wirrter zu machen, ſo daß man nicht ganz klar mehr wußte, zu wem man ſprach. Denn ſicherlich war es die Folge des Weins, daß Numero Vier, indem er ſich lebhaft mit dem Baron von Eichen unterhielt, ihn „Ew. Hoheit“ anredete, ein Umſtand, der den Major ſo anhaltend lachen machte, daß er ſein Gelächter nur mit einem neuen Glaſe Wein erſticken konnte, obwohl er doch bald darauf wieder furchtbar lachen mußte über die allgemeine Sprachverwirrung, denn der Baron nannte den Gefangenen nicht Hilbert, ſondern Hormayr, und nur das ſchallende Gelächter des Majors ſchien ihn daran zu erinnern, daß er ein Verſehen begangen.
Aber das Lachen und der Wein übten auf den Major doch auch ihre Wirkung, und wenn er ſich auch nicht verſprach, wie die beiden anderen Herren, ſo fühlte er doch eine ſeltſame Schwere in ſeinem Kopfe und auf ſeiner Zunge, und die Augenlider ſanken zu⸗ weilen ſchwer über ſeine Augen nieder.
Aber der Baron erweckte ihn wieder, indem er ein
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