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der die Laſt leidet. Ich hebe mein Glas, und trinke aus voller ſal, das ihm Seele auf das Wohl des Mannes, der edel iſt und Geſicht zeigt. gut, der leidet mit den Leidenden, und der Unglück⸗ ndem er die lichen und Gefangenen ſich erbarmt. tnicht lange Hilbert nahm ſein Glas, um mit dem Major an— verliert man zuſtoßen, aber ſeine Augen waren auf den Baron hin— e noch keinen gewandt, und grüßten ihn mit einem Blick voll Zärt⸗ lichkeit und Liebe. aut, daß die Der Baron neigte leiſe ſein Haupt, und hob ſein „Hibbert. Glas empor, um mit den beiden Herren anzuſtoßen. . Jetzt will ich wirklich aller Sorgen vergeſſen, und 1 das edelſt die Stunde des Glückes genießen, rief Hilbert. Ich al das Recht bin in der beſten Geſellſchaft, die Stunde iſt mein! er Fiſch in Es lebe das Glück des Augenblicks!— en wohin er Eine heitere, fröhliche und ungezwungene Unter⸗ tich atrap haltung begann jetzt. Man aß und trank, man lachte, wvirlich im ſcherzte und erzählte. Der Major war entzückt, und 1. Nu, ich lauſchte mit unendlichem Vergnügen auf die allerliebſten „i heiter pikanten Anecdoten, welche Hilbert mit ſprudelndem r qlen Witz und boshafter Satyre aus der Wiener Geſell⸗ n Jhn ſchaft erzählte, und zu denen der Baron manchen er⸗ danke
T dus götzlichen Commentar gab. Die Speiſen waren ſchon längſt verzehrt, der Tiſch abgeräumt, aber noch immer ſaßen die drei Herren bei⸗
eitet, fü aſammen 4
„ durch ihn


