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erfreulicher Anblick, einen Mann zu ſehen, der die Laſt des Lebens leicht nimmt, und dem Schickſal, das ihm Thränen auspreſſen will, ein lachendes Geſicht zeigt.
Oh, mein Herr, rief der Major, indem er die Gläſer füllte, der Mann, der das thut, iſt nicht lange im Gefängniß geweſen. Im Gefängniß verliert man dieſe Kraft, glaube ich, wenigſtens ich habe noch keinen der Gefangenen lachen ſehen.
Ich lache bisweilen, und zwar ſo laut, daß die Wände meines Kerkers wiederhallen, ſagte Hilbert.
Und worüber lachen Sie denn?
Darüber, daß der Menſch, den man das edeeſte Gebilde der Schöpfung nennt, nicht einmal das Recht hat, welches der Vogel in der Luft, der Fiſch im Waſſer, die Kröte im Sumpf hat, zu gehen wohin er will, und zu thun, was er will. Aber halt, ich attrap⸗ pire mich da auf einem Fehler, ich war wirklich im Begriff, Ihnen die Speiſen zu verſalzen. Nun, ich bitte um Verzeihung. Von nun an werde ich heiter ſein, und ich bin es heute aus Grund meines Herzens.
ch danke Ihnen, mein Herr Major, ich danke Ihnen
Die Freude, die Sie mir heute bereitet, für das ſein hier mit Ihnen, mit dem Manne zuſammen zu
on man lieben muß, obwohl man durch ihn
leidet. Seele gut, lichen H züſtof gewan lichke Glas die 6 bin Esl halte ſcher lauſ dika Wit ſcha 1
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