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Es iſt nur, flüſterte der Baron ihm zu, es iſt nur, daß wir wüßten, ob ich ihn kenne, und ob er wirklich ein Freund des Herrn Erzherzogs iſt.
Ja, das wüßt' ich gern, ſagte der Major lebhaft. Lauf, Thomas, wenn der Gefangene von Numero Vier mich ſprechen will, ſoll er ſich vom Gefangenaufſeher zu mir herführen laſſen. Sagt ihm, ich lade ihn ein, meine Paſtete mit mir zu theilen. Nun kommen Sie, Herr Baron, laſſen Sie uns immerhin anfangen. Die Paſtete duftet gar ſo köſtlich.
Er nahm den Arm des Barons und führte ihn zur Tafel hin. Riechen Sie nur, riechen Sie den Götterduft, ſagte er entzückt, indem er bemüht war, den Deckel der Paſtete abzulöſen. Ein Glück für mich, daß ich Gourmand bin, und daß ich in meiner Ein— ſamkeit hier oben wenigſtens der Tafelfreuden nicht zu entbehren habe. Mein Koch iſt ein wahrer Zauberer, der die herrlichſten Gerichte in einer halben Stunde ſchafft; freilich hält er ſich immer Vorrath, und Sie finden in ſeiner Speiſekammer immer eine halbgebackene Paſtete, die nur auf meinen Befehl wartet, um ganz vollendet zu werden. Ah, jetzt iſt der Deckel offen, und jetzt wollen wir einmal den Inhalt prüfen.
Der Baron hatte dies Mal nicht Acht gegeben auf 18*


