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die Plaudereien des Majors, ſein Geſicht hatte einen geſpannten, erwartungsvollen Ausdruck angenommen, ſeine Augen waren unverwandt nach der Thür hinge⸗
richtet. Jetzt hörte man Schritte da draußen, ſie kamen näher und näher, die Thür ward geöffnet,— ein
Strahl der Freude überflog das Antlitz des Barons, ein ſchwacher Schrei tönte von der Thür her.
Nun was giebt's? fragte der Major, von der Paſtete emporſehend. Ah, der Gefangene.
Er ſetzte den Teller, den er mit dem Inhalt der Paſtete zu füllen begonnen, auf den Tiſch und ſtand auf, um dem Gefangenen entgegen zu gehen. Er ſah es daher nicht, daß der Baron haſtig einen Finger auf ſeine Lippen legte, und daß der Gefangene, zum Zei⸗ chen, daß er dieſe Andeutung verſtanden, zwei Mal raſch mit dem Kopf nickte.
Mein Herr Hilbert, ſagte der Major, Sie ver⸗ langten durchaus eine Promenade zu machen. Es iſt gegen das Reglement, nach Sonnenuntergang einem Gefangenen zu geſtatten, daß er auf den Wall hinaus geht. Aber ich konnte Sie einladen, zu mir herunter zu promeniren, und das habe ich gethan. Wollen Sie mein Gaſt ſein, ſo ſind Sie willkommen.
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