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alte Thomas wieder, zu ſeinem Herrn heranſchleichend, Numero Vier iſt heute ſo wüthend, wie noch niemals. Er treibt einen Höllenlärm und verlangt durchaus den Herrn Commandanten zu ſprechen.
Mich zu ſprechen? Und er meint, daß ich ſo ein Narr ſein würde, jetzt zu ihm heraufzuſteigen, während die Paſtete ſchon ſervirt iſt, und ich einen Gaſt habe? Mich zu ſprechen wünſcht er? Allerliebſt! Es fehlte mir gerade, die Wendeltreppe hinauf zu klettern.
Laſſen Sie ihn doch die Wendeltreppe hinunter klettern, Herr Major, ſagte der Baron gelaſſen. Wenn er Sie zu ſprechen wünſcht, ſo erlauben Sie es ihm doch! Laden Sie ihn ein, mit Ihnen zu ſoupiren. Vielleicht macht ihn das überhaupt ſanfter, und Sie ſagten ja, daß Sie den Gefangenen Numero Vier mit Anſtand und Achtung behandeln ſollen, und ihn an Ihre Tafel laden können.
Vortrefflicher Gedanke, rief der Major. He, Tho⸗ mas, ſag' dem Gefangenwärter, ich laſſe Numero Vier erſuchen, ſich zu mir zu bemühen und ein Souper mit mir einzunehmen. Aber freilich die Ordre, murmelte er leiſe vor ſich hin. Ich ſoll den Gefangenen vor Niemand ſehen laſſen, und ich vergaß, daß ich nicht
allein bin.
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