Teil eines Werkes 
2. Abtheilung, Erzherzog Johann und Metternich : 3. Band (1860)
Entstehung
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2 fragte

munkelt weiß wie, den man gebracht, er Mann, halb ver⸗ Gunſten niern und jaken hier alle Tage

Braten

fangenen

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aber ich glaube nicht, daß es ſein wirklicher Name iſt. Ich habe einige Proben angeſtellt, und habe, wenn er ſpazieren geht, mehrmals aus meinem Fenſter ihn mit dieſem Namen gerufen. Aber er hat ſich niemals nach mir umgewandt, niemals auch nur gethan, als wenn der Ruf ihm gelten könne.

Und Sie ahnen nicht, wer es ſonſt ſein könne? Ein Freund des Erzherzogs Johann, meint man? Nun, der Herr Biſchof Verhoracz hat Ihnen ja ge ſchrieben, daß ich ſelbſt zu den Freunden des Erzher zogs gehöre. Ich müßte ihn alſo kennen.

Es iſt wahr, Sie müßten ihn kennen, ſagte der Major gedankenvoll, und—

Der Baron ließ die Würfel aus dem Becher glei ten, und zählte die Augen. Acht; eine vortreffliche Nummer! Jetzt iſt an Ihnen die Reihe, Herr Major. Es handelt ſich um drei Ducaten, ſchütteln Sie tüchtig!

Der Major ſchüttelte ſo tüchtig und eifrig, daß er gar nicht darauf achtete, daß die beiden Flügelthüren weit geöffnet wurden und die Diener den ſervirten Tiſch hereintrugen.

Jetzt ſchüttete er die Würfel auf den Tiſch. Zehn! rief er freudig. Ich habe abermals gewonnen.

Herr Commandant, halten zu Gnaden, ſagte der Mühlbach, Erzh. Johann u. Metternich. III. 18