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hinein
erwirth kommen, und dann darf ich mit Niemanden mehr ſprechen,
ſſeyrer als mit Gott!
zeiligen Cajetan trat ſchwankend zu ihm hin, und lehnte
Lirthin ſtill ſein Haupt an Hofers Schulter, er ſprach nicht,
ch er wollte ſtark ſein, aber er konnte den ſchluchzenden Ade, Seufzern nicht wehren, die aus ſeiner Bruſt hervor—
eerben quollen.
en!— V Mein Cajetan, was weinſt? fragte Hofer, ſanft
eiſe ich V Döningers Haupt an ſeine Bruſt drückend. Haſt denn
antua, geweint, wenn ich auszog in die Schlacht, wo mich
auch die Kugeln der Feinde in jeder Secunde treffen e ichs konnten? Damals haſt nit geweint. So denk' alſo, daß ich heut auch nur auszieh' in die Schlacht, und
indem 9 V daß es beſſer iſt, die Kugeln treffen mich, als daß ich Im noch länger ſo leiden müßt.
75) In dieſem Moment ward die Thür geöffnet und der Probſt und Erzprieſter Giovanni Giacomo Mani⸗ i den feſti trat im vollen Ornat ein. Die Wachen, die hinter eind ihm kamen, nahmen Döninger, der ſchweigend, und wie bi betäubt, Alles mit ſich geſchehen ließ, in ihre Mitte, d
und führten ihn hinaus.*)
*) Cajetan Döninger ward, gleich nachdem Andreas Hofer erſchoſſen worden, aus ſeinem Kerker geholt und unter ein leich⸗ tes Regiment Fußvolk geſteckt, das in Corſika in Garniſon
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