Strafe. Aber, en?
hu's.
Thränen thun nhaft und feſt. rtrocknete ſeine e zwang er ſich
mir zum letzten anft. Ich wil
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geweſen, daß ich habe hier in Mantua mein Zeitliches
mit dem Ewigen verwechſeln müſſen. Aber— Gott ſei Dank für ſeine göttliche Gnade!— mir kommt es
ſo leicht vor, als wenn ich zu was Anderem hinaus⸗ geführt würde. Gott wird mir auch die Gnade ver⸗ leihen, gewiß bis zum letzten Augenblick, daß ich dahin kommen kann, wo ſich meine Seele mit allen Auser— wählten ewig freuen wird, wo ich auch für Alle bitten werde, abſonderlich für Diejenigen, für welche ich am meiſten zu bitten ſchuldig bin,— auch für Dich und Deine Frau Liebſte, wegen des Büchels, das Ihr mir geſchenkt, und anderer Gutthaten. Alle guten Freunde und Bekannte ſollen auch für mich bitten und aus den heißen Flammen helfen, wenn ich noch im Fegefeuer büßen muß. Die Gottesdienſte ſoll die Liebſte Mein,
ie Wirthin Anna Gertrud, zu St. Martin beim roſen— farbenen Blut halten laſſen. Sie ſoll bitten laſſen in beiden Pfarren, und den Freunden beim Unterwirth Suppe und Fleiſch geben laſſen, nebſt einer halben Flaſche Wein. Das Geld, ſo ich habe bei mir gehabt, wird hier den Armen ausgetheilt; im Uebrigen rechne ab mit den Leuten, ſo redlich, als Du kannſt, daß ich nit zubüßen muß. Von der Welt lebet Alle wohl, bis wir im Himmel zuſammen kommen und Gott loben
Mühlbach, Andreas Hofer. III. 25


