nd nim⸗ oſen als ſie hier jer nah erg ihn
und mit
flogen ind leis it röth⸗ ute ſich
ſchwer, tzen in umher, s woll onn' iſt gs ſein,
kehrend, n heut
uf zum
361
Iſel⸗Tauerkamm. Da bleiben wir im Wirthshaus die Nacht, dann geht's in der Früh weiter, und will's Gott, ſind wir dann in drei Stunden über die öſter⸗ reichiſche Grenz'!
Und in rüſtigem Schritt, Hand in Hand, wan⸗ derten ſie den Berg hinunter in den Wald hinein.
Nichts regte ſich um ſie her, kein Laut unterbrach die friedliche Stille der erwachenden Natur, nur der Wind heulte und pfiff und machte die Aeſte der Bäume knarren. Die Sonne war immer höher emporgeſtiegen und warf ſchon ihre goldenen Glanzlichter durch den Wald.
Ich wollt', wir wären erſt hier hindurch, und könn— ten wieder hinauf zur Höh', ſagte Anton Wallner leiſe. Wir mußten hinab, um den Abgrund und die ſteile Felswand zu umgehen, nachher ſteigen wir wieder aufwärts, und bleiben oben auf der Höh'. Aber wenn uns hier die Soldaten aus Windiſch⸗Matrey begegnen, ſo ſind wir verloren, denn die kennen mich und glau⸗ ben nimmer an meinen Paß.
Der liebe Gott wird geben, daß ſie uns nit be— gegnen, ſeufzte Liſel, und eilte ſchneller vorwärts.— Lange wieder blieben ſie ſtumm, und ſtumm blieb auch Alles um ſie her. Auf einmal zuckten ſie Beide zu—
4
8
—
4 4


