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Es iſt ſo! Sprecht immerhin, Herr Intendant, der
Tony darf Alles hören.
Nein, Anderl, ich werd' nit ſprechen, wenn ich nicht allein mit Dir bin, und was ich Dir zu ſagen habe, iſt ſehr wichtig füjr Dein Tyrolerland. Aber nur Du allein darfſt es erfahren!
Wenn's ſo iſt, ſo geh' hinaus und laß mich allein mit dem Herrn Intendanten, ſagte Hofer, dem Freunde die Hand zum Abſchiedsgruß darreichend.
Anton Steeger verließ mit einem zornigen Blick auf Hormayr das Zimmer. Ich weiß wohl, weshalb er mich fort haben wollte, brummte er, als er draußen auf dem Hausflur ſtand. Er will den Andreas Hofer bearbeiten, will ihn bereden, daß er mit den Oeſter⸗ reichern fortzieht, und Tyrol im Stich läßt. Er denkt, wenn er den Anderl allein hat, ſo wird er eher nach⸗ geben, weil er ein ſchwacher und gutherziger Mann iſt, der Jedem möcht' zu Willen leben. Denkt, wenn ich dabei wär', würd' ich dem Andreas in's Gewiſſen reden, und würd's nit leiden, daß er unſere Sach' im Stich läßt, und den Andern ein ſchlimmes Beiſpiel giebt! Nun, ich werd' mich auf der Lauer halten, und wenn der Herr Intendant mir den Anderk mit fortnehmen will, ſo halt' ich ihn mit Gewalt hier feſt.—
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