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aufmunternd, organiſirend, fechtend, ſtreitend und ver
mittelnd unter Euch geweſen, und ich denk Du wirſt
mir's zugeſtehen, daß ich auch meinen kleinen Antheil an der Befreiung Tyrols gehabt, und daß ich mich bewährt habe als gutes und getreues Landeskind.
Nun ja, es iſt wahr, murrte Andreas Hofer, Ihr habt viel Gut's gethan, habt namentlich den öſter reichiſchen Generälen, die nichts mit uns Bauernvolk zu thun haben, und nicht mit uns gemeinſchaftliche Sach' machen wollten, für unſere Sach' gewonnen, denn eine gar gewandte und beredte Zunge habt Ihr, und was ſich mit der Zunge ausfechten läßt, das fechtet Ihr aus. Aber jetzt, Herr, wird's nit genug mit der Zung' ſein, ſondern es muß auch gefochten werden mit dem Schwert!
Behüte der Himmel, Anderl, rief Hormayr, weißt ja, daß der Kaiſer Waffenſtillſtand gemacht hat mit dem Bonaparte, und ſo lange der dauert, da darf gar nicht gefochten werden mit dem Schwert.
Waffenſtillſtand hat der Kaiſer gemacht? Nun gut denn, ſo laßt es denn Waffenſtillſtand ſein! Aber Ihr wollt ja nit ſtill ſtehen blos mit Euren Waffen, ſon dern Ihr wollt' mit ihnen weitergehen, wollt mit ihnen zum Tyrolerlandl hinausmarſchiren. Das ſcheint mir
kein rich den Rotk daß ſie legen, w richtigen Und rief An⸗ zum Lan nimmern Na⸗ zuckend. ſproche des We geſchehe Abe wortbri Hör ich bin zu ſpr ſagen. mich a Ich vor mi dell 1


