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ſers Schuld, wenn die Oeſterreicher dahier bleiben, und wir ſie nit hinaus laſſen aus den Bergen. Wir müſſen ſie feſthalten, wir müſſen's! Und gleich jetzt will ich an den Rothbart, den Pater Haspinger, an den
3 Joſeph Speckbacher und den Anton Wallner ſchreiben.
Sie ſollen daher kommen zu mir, und mitſammen wollen wir überlegen, wie's zu machen iſt, daß Tyrol wieder aufſteht. Gieb mir's Schreibzeug und Papier, Tonerl, ich will zuerſt an den Rothbart ſchreiben, und Dein Sepperl ſoll den Brief heut Nacht noch zu ihm in's Kloſter tragen..
Anton Steeger beeilte ſich, das Geforderte herbei⸗ zuſchaffen, und während Hofer dann ſeine großen ſchwerfälligen Schriftzüge über das Papier hinmalte, ſtand der Freund hinter ihm, und folgte mit aufmerk⸗
ſamem Auge jedem Wort, das Andreas mühſam voll⸗
endete.
So vertieft waren ſie Beide, der Eine beim Schrei⸗ ben, der Andere beim Zuſchauen, daß ſie gar nicht gewahrten, wie hinter ihnen die Thür ſich aufthat und der Baron von Hormayr im beſtäubten Neiſe⸗Anzug eintrat. Einen Moment blieb er an der Thür ſtehen, und blickte neugierig forſchend zu den beiden Männern hin, dann ſchritt er raſch vorwärts, gerade zu Andreas
Hofer hi ſagte er.
And kunft de überraſch ich ſchre ſoll. U habe, ſo den Ant kommen
Ner mit ein Intende
Intende feierlch iſterreic Ich treulich nit alle


