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dem Kopfe nickend. Der Kaiſer liebt uns ja, und er wird uns nit dem Bonaparte dahin geben wollen, dem Gottesleugner Bonaparte, der jetzt erſt wieder ein neues Greuel verübt, und den heiligen Papſt zu Rom hat gefangen nehmen und aus ſeiner Hauptſtadt hat fortſchleppen laſſen. 3
Aber dafür hat ihn der heilige Vater auch in den Bann gethan, rief Andreas Hofer mit flammenden Blicken, dafür hat er den Fluch Gottes und der Menſchen herniedergerufen auf das Haupt des Anti— chriſten, und hat es jedem frommen Chriſten zur heiligen Pflicht gemacht, den Verbrecher zu bekämpfen, der ſeine frevelnde Hand ſelbſt an die heilige Kirche, und den Statthalter Gottes legt. Anton Steeger, ich
will Dir etwas ſagen: ich kann's nit gutwillig hinneh⸗
men, daß der Franzos wieder in's Land kommen ſoll, und ich will's nun und nimmermehr leiden, daß die Oeſterreicher uns verlaſſen und von dannen ziehen.
Und wie willſt Du's hindern, Anderl? fragte Anton Steeger achſelzuckend.
Ich hab's Euch ja heute ſchon geſagt, wie ich's, wie wir Alle es hindern wollen! Wir laſſen die Oeſterreicher nit zum Land hinaus, wir halten ſie feſt mit Bitten, mit Liſteoder mit Gewalt. Hab's ja allen


