ihn der hr hin beſchul⸗ macht
ſchwer⸗ 8 edlen zahrheit Oktober⸗ ansbruck denn ſie Moment, eſen, zur Throls Hormahr erneu⸗ die erſte O h, ich nter bit⸗ vor mir Hofer, meiner habe nur
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wußte nicht, was ich that! Ich mußte dem Befehl des Kaiſers gehorſamen! Ich mußte Tyrol zum Kampf aufrufen, und Niemand hatte mir geſagt, daß der Kaiſer wirklich den Frieden mit Frankreich ſchon abge⸗ ſchloſſen. Es lag in dem Plan des Herrn von Hudeliſt, daß Tyrol für ſeinen Heldenmuth gezüchtigt werde, daß es zugleich das Mittel ſein ſollte, um die fran⸗ zöſiſchen Truppen noch länger zu beſchäftigen und von den neuerworbenen Provinzen fern zu halten, und mich, mich Unglücklichen macht der grauſame Mann zum Werkzeug ſeiner Pläne. So habe ich ſchwere Schuld auf mich geladen, ohne ſchuldig zu ſein, und
ich bitte Ew. Hoheit, den theuren, geliebten Protector
von Tyrol, ich bitte Herrn von Hormayr, meinen einſtigen Jugendfreund, um Verzeihung für das Ver⸗ brechen, das ich begangen, und an dem ich doch, ſo wahr ein Gott über uns iſt, unſchuldig geweſen!
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Ich glaube Ihnen, Herr von Roſchmann, ſagte
der Erzherzog feierlich, ich glaube an Ihren Schmerz
und auch an Ihre Unſchuld, denn ich kenne die krum men Wege, welche damals unſere Politiker und Di plomaten gewandelt ſind, und ich bin ſelbſt oft genug in die Schlingen und Netze gefallen, welche ſie damals
wider die Patrioten ausgeſtellt. Ja, ich glaube Ihnen,


