Teil eines Werkes 
2. Abtheilung, Erzherzog Johann und Metternich : 1. Band (1860)
Entstehung
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daß er über⸗ indſchaft oder Despoten zu zu gefährden. terſten ſeine Schwiegerſohn äußerlich zu den, den Gott en zu ſchützen eſer Zug nach um, von dem dlich zu einen War es rich gen Thrannen, r Garerreih fannte Schnet zum heiligen gedemüthigt Frenzen zurit ng iſt vergel

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zogen, und mit neuen glänzenden Siegen hat er ſeinen Weg gen Moskau hin bezeichnet. Jeder ſeiner Siege aber hat unſere Hoffnungen mehr und mehr verxichtet, denn er hat Diejenigen als die rechten Propheten er⸗ ſcheinen laſſen, welche das Auflehnen gegen den gott— geliebten Heros als einen tollkühnen Wahnſinn be— zeichneten, und es als nothwendige Weisheit predigten, daß man ſich ihm unbedingt unterwerfe. Oh, Freund, auf den napoleoniſchen Siegesfeldern von Rußland werden auch die Hoffnungen Deutſchlands begraben! Aber auf den napoleoniſchen Niederlagen von Ruß⸗ land werden auch die Hoffnungen von Deutſchland wieder auferſtehen, rief Graf Nugent begeiſtert aus. Es iſt wahr, Napoleon iſt bis jetzt der Sieger geweſen, glänzendes Meteor immer weiter vorge⸗ Siege haben die Schnee— öſiſchen

er iſt wie ein drungen und ſeine blutigen ſteppen Rußlands überſtrahlt mit der franz Glorie. Aber dieſe Siegesfeuer werden endlich doch verlöſchen in der Eiſeskälte des Nordens, und das Schwert wird erſtarren in den Händen der todesmat⸗ ten, erſchöpften Krieger. Denn es iſt nicht Alles ſo glänzend und herrlich, wie die Bulletins des franzöſiſchen Kaiſers es darſtellen. Es iſt wahr, er hat die Ruſſen bis jetzt in jeder Schlacht beſiegt, er hat ſie immer