ill? fragte ſie timme. ebrauchen, wozu „Camillg, gieb m letzten Nal, che Gewalt. mich, aber ſo nicht bekommen, bewahren. Ein Thor, der nicht anderd! in Arme ſchleu⸗ von ihr folt. einem dumpfen ſchlug hart und
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win ſprang ſie durch das Zimmer, und ſtellte ſich mit ausgebreiteten Armen vor die Thür hin.
Wage es mich zu berühren, und ich ſchreie um Hülfe, rief ſie drohend.
Thue das, ſagte er gelaſſen, und wenn die Men⸗ ſchen herbei kommen, ſo erſuche ich ſie, einen Polizei⸗ Commiſſarius zu holen, und dem übergebe ich dann dieſe Papiere, damit er ſie zu dem Grafen Metter⸗ nich trage.
Camilla ſtieß einen lauten Schmerzensſchrei aus, daß ſelbſt Roſchmann's Herz bewegt ward, und ſeine Wange erbleichte.
Sei vernünftig, Camilla, ſagte er faſt bittend, laß uns hier keine romantiſchen Scenen ſpielen, ſondern füge Dich der Nothwendigkeit. Es war für mich durchaus nothwendig dieſe Papiere zu haben, da ich aber wußte, daß Du ſie mir nicht freiwillig geben würdeſt, ſo mußte ich wohl zu einer kleinen Liſt meine Zuflucht nehmen, und mir den Anſchein geben, als wolle ich ſelber von dieſem ſchönen Verſteck profi⸗ tiren.
Du willſt ihn alſo verrathen? fragte ſie tonlos. Willſt ſeine Papiere dem Grafen Metternich geben?
Nein, ich will ſie dem Kaiſer geben, ſagte er ru—
Mühlbach, Erzh. Johann u. Metternich. II. 21


