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Ich verzeih' Dir gern, Camilla, ſagte Roſchmann, ſeine Tochter mit dem Anſchein tiefſter Rührung in ſeine Arme drückend. Ich bin es gewohnt, mißkannt und für mein beſtes Wollen und Thun
erweckt.
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und jett
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daß dies
bit kin zu werden,
heiligen nur Undank zum Lohn zu erhalten. Aber es thut
er Sohn, wohl, erkannt und verſtanden zu werden von Denen, 4 die Ver⸗ welche man liebt, und wenn auch das Mißtrauen mich 4 rſchteken l nicht mehr ſchmerzt, ſo erfreut und beglückt mich doch
e ent⸗ das Vertrauen, Dein Vertrauen vor allen Dingen,
Du geliebte Tochter jenes Engels, der ſoviel um mich
glückĩich r und zu geweint hat, und gegen den ich ſo viel Schuld auf keit, wit meine Seele geladen, daß mein ganzes Leben eine 1—,.. z1 nen⸗ Buße ſein muß! Sie, Deine Mutter, ſie allein hat das Recht, mich einen Verbrecher, einen Meineidigen
zann, die. n zu nennen, gegen ſie allein habe ich geſündigt, und
heiligen 4
it wieee dennoch hat ſie mir verziehen, dennoch hat ſie mich
nit Ruth geliebt. Oh, ihre Thränen und ihre Liebe brennen
71 vVr hauf meinem Haupt wie feurige Kohlen, und beſſer
en ve-⸗ 4
4 hei als durch ihren Fluch hat ſie ſich gerächt durch den
ſug Segen, den ihre ſterbenden Lippen über mich ge⸗ 4
zu ſagen,
lißtrautn, ſprochen. 1
I. heu Sie hat mir befohlen, Dich zu lieben und zu eh⸗'
u ren, Dir gehorſam zu ſein in allen Dingen, nimmer 3— 4 4
, willen 1 3... e bha mich von Dir zu trennen, ſagte Camilla ſchwärme⸗


