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zu gleicher Zeit aus nach dem Brod, dem koſtbaren Leckerbiſſen!
Gebt uns ein Meſſer, Freund, das Brod zu zer⸗ ſchneiden, ruft Duroc. Nun raſch getheilt, denn die Zeit iſt um!
Ja, raſch getheilt, ſagt Caulaincourt, in vier gleich⸗ mäßige Theile.
Wie denn in vier Theile? fragt der General Le⸗ febvre, wir ſind ja nur unſer drei?
Der Kaiſer iſt der vierte Mann, erwiedert Caulain⸗ court. Wie ſehr er auch Kaiſer iſt und großer Cä⸗ ſar, es wird doch eine Stunde kommen, wo er Menſch ſein und menſchlichen Hunger fühlen wird! Hier, dies Mittelſtück für den Kaiſer! Dies hier für Sie, Großmarſchall, dies für Sie, General, dies hier für mich!—
Mit zufriedener Miene nimmt Jeder ſein Stück Brod und läßt es in die Taſche der goldgeſtickten Uniform gleiten.
Nun nehme Jeder raſch einen tüchtigen Schluck aus der Flaſche, und den Reſt behalte ich für den Kaiſer. Aber raſch, raſch, wir müſſen fort.
Die Flaſche geht von Hand zu Hand, eben will Caulaincourt ſie an die Lippen ſetzen. Da ruft drau⸗


