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Der Schlitten hielt vor dem Poſthaus an und der Herzog von Vicenza öffnete leiſe das Leder.
Wollen Ew. Majeſtät nicht hier Ihr Nachtlager nehmen und hier ſpeiſen?
Der Kaiſer richtet ſich empor, und ſein Angeſicht iſt ganz ruhig und gleichgültig. Wir werden unſer Nachtlager im Schlitten nehmen, und ich habe keinen Hunger, ſagt er, in zehn Minuten ſoll angeſpannt und abgefahren ſein! Maret, ſteigen Sie aus, um hier zu bleiben. Leben Sie wohl!— Wir werden uns bald in Paris wiederſehen, und da werden wir die Unannehmlichkeiten dieſer Tage bald vergeſſen haben! Auf Wiederſehen alſo in Paris!
Während der Kaiſer alſo Abſchied nimmt von ſei— nem Miniſter, ſind die übrigen Herren ſeines Gefolges, der Herzog, der Großmarſchall, und der General in das Haus eingetreten und mit haſtigen Mienen ver⸗ langen ſie den Poſthalter zu ſprechen. Er naht ſich ihnen ehrfurchtsvoll, er beugt den Nacken tief in den Staub vor den goldgeſtickten Uniformen und den vor⸗ nehmen Namen, und fragt demüthig nach den Befeh⸗ len der hohen Herrn!
Mein Lieber, ſagt der Herzog von Vicenza haſtig, wir haben nichts zu befehlen, nur zu bitten. Gebt
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