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man auf ſeiner Flucht durch dies feindliche Land, das durch ihn in eine Wüſte verwandelt iſt, in dem Herrn von Rayneval den Kaiſer erkennen könnte! Hundert rächende Hände werden ſich erheben, ihn zu zerreißen, Feinde würden hinter jedem Stein, hinter jedem Buſch und aus jedem Hauſe hervorſtürzen, den Verhaßten nieder⸗ zuſchmettern.
Vor wenig Wochen noch war er die Bewunderung der ganzen Welt, jetzt iſt er ihr Abſcheu, vor wenig Wochen noch ſchmeichelte Jeder ſeiner Größe und Herr lichkeit, jetzt, wohin er unbemerkt und unerkannt kommt, hört er die Flüche und die Verwünſchungen, mit denen man ihn als den Kronenräuber, den Menſchenmörder bezeichnet. Und wenn er's hört, ſo ſenkt er ſein Haupt und ſchweigt,— er iſt ja nicht der Kaiſer, nur Cau— laincourt's Secretair, der Herr von Rayneval, ſo ſagt's der Paß.
In raſender Eile fliegen die beiden Schlitten da— hin durch die helle Mondnacht, nirgends Raſt, nirgends Ruhe. Nur zuweilen in den kleinen Städten, die ſie paſ⸗ ſiren, wird angehalten, um die Pferde zu wechſeln, dann geht's weiter, ſchweigend, haſtig durch die Schnee⸗ wüſte dahin.
Als der Morgen dämmert, haben ſie faſt Mied⸗


