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Herzen emporſteigt in ſeine Augen! Keinen, auch Gott und die Nachtluft nicht, wird er die Klage hören
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laſſen, die da tief, tief in ſeiner Bruſt jammert und ſchreit!
Einmal, nur Einmal, da er die Lippen öffnet, um aufzuathmen unter der Laſt, die wie ein Fels auf ſeiner Seele liegt, Einmal ſteigt ſtatt des Athems ein lauter ſchluchzender Ton aus ſeiner Bruſt hervor.
Caulaincourt erwacht davon, und ſtarrt empor, und fragt angſtvoll den Kaiſer, ob er geklagt habe, ob er leide? Aber Napoleon zwingt ein Lächeln auf ſeine Lippen, und entgegnet, Caulaincourt habe nur geträumt und Er ſei ganz wohl, ganz heiter, freue ſich nun bald in Wilna zu ſein, und Caulaincourt ſolle ruhig weiter ſchlafen und träumen. Caulaincourt ſinkt wieder zu⸗ rück in ſeine Ecke und gehorſam dem Befehl des Kaiſers ſchläft er weiter.
Der Kaiſer ſtarrt wieder mit bleichem Angeſicht hinaus in die Nacht; zuweilen flammt es in ſeinen Augen auf wie Zornesblitze, und er ſchleudert dieſe Blitze zum Himmel empor, als wolle er ihn zerſchmet⸗ tern, den aufrühreriſchen Himmel, der ihm, dem Kaiſer Napoleon, zu trotzen gewagt.
Aber der Himmel achtet nicht auf das ohnmäch⸗


