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weiter forwärts ſtürzend, als wenn der Weltuntergang hinter ihnen wäre.
Dieſe Letzeren waren noch nicht zurückgekehrt und blieben vielleicht die Nacht draußen. Ob ſie den troſtloſen Anblick in ſeiner ganzen Größe ahnten, der ihnen beim Sonnenaufgang vorbehalten war? Wie viele Thränen mochten da noch vergoſſen werden. Wie mochte es ſo einer armen kranken Wittwe zu Muthe ſein, wie ſie dort im letzten Häuschen im Dorfe wohnte, wenn ſie mit ihren ſechs verwaiſten Kindern heimkehrte und ihr Bett war fort und die zwei Ziegen im Stall waren fort und ihre Ernte, die in ein paar„Läppchen“ mit Kartoffeln beſtand, war fort. Oder was mochte ihr Nachbar, der in der ganzen Umgegend bekannte, alte blinde Spielkonrad fühlen, wenn er heimkam und fand ſeine Hütte nicht mehr und ſeine Geige nicht mehr?
Doch die Nacht fing an Alles mit ihrem dunklen Schleier zu verhüllen. Wir wollen deßwegen alle Ent⸗ deckungsreiſen im Allgemeinen aufgeben und mit unſerm Freunde dem Diehls⸗Vetter gehen und ſehen, wie er es zu Hauſe fand.
Er gehörte nicht zu den Glücklichen, welche durch günſtige Lage der Gebäulichkeiten oder durch ein anderes zufälliges Ereigniß Schonung von der ſchrecklichen Fluth erfahren hatten. Schon von Weitem konnte man die ſtattgefundene Zer⸗ ſtörung wahrnehmen. Haus und Hof waren gleich ſehr mitgenommen. Da war keine Thüre, kein Thor, kein Fenſter,


