Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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ſaͤchlich mit zu ihren damaligen Ermahnungen an mich bewegen mochte, wieder an den rechten Ort zu brin⸗ gen, iſt noch eins uͤbrig.

Mit dieſen Worten oͤffnete ſie das Papier und zog den fuͤnffach verſchloſſenen Brief des Grafen her⸗ aus, den ſie aus des Amerikaners Hand empfangen hatte. Sorgfaͤltig habe ich zeither meine Lippen vor der Erwaͤhnung dieſes Blattes bewahrt; allein es lag mir mit ſeinen fuͤnf Siegeln allzuſchwer auf der Seele, als daß ich, mein Theurer, den jetzigen Au⸗ genblick, indem es dir bei den uͤbrigen Umſtaͤnden ge⸗ wiß ſchon vor Augen ſchwebte, nicht benutzen ſollte, es wieder in deine Haͤnde zu geben. Ich kann mir ſeinen Inhalt denken; aber ich denke mir auch, daß er der Theil einer vergangenen Zeit iſt, die wir in das Gluͤck unſerer Gegenwart nicht ohne Urſache zu⸗ ruͤckkaufen ſollten.

Der Amerikaner billigte ihre Rede, doch der Graf ſagte: Allerdings ließ auch ich zeither dieſes verſiegelte Blatt unerwaͤhnt, weil ich mich ſcheuete, damit manches andere vielleicht Unbehagen Erregende herbeizuziehen. Allein die jetzige ſchoͤne Stimmung waffnet uns mit Kraft gegen alle Erſchuͤtterungen.