Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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Hoffnungen zu ihrer eigenen und anderer Zufrieden⸗

aus der Stadt hierherkam, und in dieſem naͤmlichen

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Stelle, daß man vor dem dortigen freundlichen Leben kaum zum Gedanken an den Tod kommen kann. Daß die arme Gruͤnau ſprach nach einer weh⸗ muthsvollen Pauſe die Graͤfin mit tiefem Seufzer daß ſie ſo fruͤhzeitig dahin mußte. Das verſetzte der Amerikaner war wohl die groͤßte Wohlthat auch fuͤr dieſe Leidende. Wie haͤtten ihre, meiſtens auf ſinnliches Gluͤck berechneten

heit in Erfuͤllung gehen koͤnnen? Der Keim zu ihrem fortdauernden Ungluͤcke iſt da zu finden, wo ſie zu⸗ letzt allein ihn ſuchte. Mit dem leichtſinnigen Auf⸗ geben des Mannes der ihre erſte Liebe war, und den dann der Untergang in der Schlacht ereilte, hatte ſich die Schuld zu tief in ihr Leben geniſtet, als daß eine freundliche Loͤſung ihres Schickſals zu erwarten ge⸗ weſen waͤre. Nur einen Augenblick faßte ich, ver⸗ blendet genug, Hoffnung hierauf; es war ein Irr⸗ thum, den ich meiner langen Erfahrung noch jetzt nicht verzeihe, und welcher deutlich darlegt, wie leicht der Menſch, ſtatt des Guten, das er bezweckt, eitel Boͤſes hervorbringen koͤnne. Erinnern Sie ſich noch, gnaͤdige Graͤfin, wie ich im vorletzten Winter einmal