Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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bis er ihre religioͤſen Anſichten aus dem richtigen Geſichtspunkte beurtheilte.

Die beiden Spaziergaͤnger ſchienen immer tiefer in ihr Geſpraͤch zu verſinken. Die ſpaͤter in den Park Getretenen glaubten den wichtigen Gegenſtand⸗ den ſie offenbar abhandelten, nicht unterbrechen zu duͤrfen, und da ſie eben in derſelben Laube anka⸗ men, durch welche der Graf, nicht ſehr viel uͤber ein Jahr fruͤher, mit der ſeitdem vollendeten Be⸗ ſitzein wandelte, als das Bellen des ſchwarz und gelb gezeichneten Hundes ſeine Aufmerkſamkeit auf die Auſſenwelt zuruͤckleitete, ſo ließ man ſich leiſe in derſelben nieder. Auch die durch den Herbſt ſchon ſehr verarmte Blaͤtterbedeckung ihres jetzigen Aufenthaltes verrieth die Anweſenden nicht den Blik⸗ ken der eben wieder im fortdauernden Geſpraͤche ziem⸗ lich nahe vor der Laube Stehenbleibenden.

Und glauben wir doch alle an den naͤmlichen Gott! rief der Amerikaner mit Feuer. Das haͤtte der Weiſe von Ferney, der unſterbliche Ver⸗ theidiger des fuͤr den Glauben gerichtlich ermordeten Calas immer bedenken ſollen. Der Glaube verlangt durchaus ſeine Modifikationen nach der großen Ver⸗ ſchiedenheit der menſchlichen Ausbildung und des