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ihm zuweilen noch die ruhige Ergebung in die Fuͤ⸗ gungen des Himmels gar ſehr erſchwerte, ſich ſelig fuͤhlen; mußte ſeine Seligkeit auf Erden nicht ſogar den hoͤchſten Grad erreichen, als Alphonſine, nach⸗ dem ſie unter ihres Vormunds Segen, ihm ihr Ja⸗ wort gegeben, hinunter mit ihm in den Park ging, wo zu ſeinem groͤßten Erſtaunen zwei in ihren An⸗ ſichten ſo ganz verſchieden erſcheinende Perſonen, wie der Amerikaner und ſein Oheim, Arm in Arm mit einander auf und abwandelten und in die traulichſte Unterhaltung ſich ſo vertieft hatten, daß ſie die An⸗ naͤherung der Uebrigen gar nicht gewahr wurden? Der Graf ſagte hierauf zu dem Vicomte. Mit Recht glaubte unſer wuͤrdiger Freund Hudſon, daß eine Verſoͤhnung mit ihrem Onkel der Schlußſtein zum Gebaͤude ihrer irdiſchen Zufriedenheit werden muͤßte. Ohne dieſe Verſoͤhnung wuͤrde doch gar mancher ſtoͤrende Augenblick in ihrem Gemuͤthe ein⸗ getreten ſeyn. Der Gedanke, daß ein, kleine Schwaͤ⸗ chen abgerechnet, trefflicher Charakter, wie dieſer Onkel, deſſen volle Liebe ſie fruͤher genoſſen, ihrem Herzen verloren gegangen, waͤre gewis recht oft vernichtend auf die ſuͤßeſten Bluͤten deſſelben gefallen. Hudſon iſt zu ihm gereiſet und hat nicht geruhet,


