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haben ſchien, duͤnkte eine Verſetzung nach einem an⸗ dern Orte, dem Vicomte doch das beſte und wirk⸗ ſamſte. Er hoͤrte nicht auf, den Grafen von Al⸗ tenberg an ſeine Zuſage eines Poſten in der Reſi⸗ denz zu erinnern. Weil aber theils die Antworten von daher nur im allgemeinen Vertroͤſtungen beſtan⸗ den, theils ſeine dringendſten Aufforderungen ganz unbeantwortet blieben, ſo aͤuſſerte er ſchon einmal gegen Hudſon, der ſich vorzuͤglich auch um Tan⸗ gerns Ruhe durch ſeine Vorſtellungen ſehr verdient gemacht hatte, daß er an einer baldigen Verſorgung zu zweifeln anfange.
Und ploͤtzlich hielt eines Nachmittags ein Wagen vor ſeiner Wohnung und der Graf von Altenberg, zur Weinleſe nach Langenhof gekommen, war der Ausſteigende ſelbſt.
Sie haben— ſprach der Graf laͤchelnd zu ihm — den Glauben an meine Brruͤckſichtigung ihrer Wuͤnſche verloren, ich weiß das aus guter Quelle und denke mich rechtfertigen zu muͤſſen. Aus der nemlichen Quelle weiß ich auch, was ihnen noch mehr zuſagen wuͤrde und einzig darum verzoͤgerte ſich Alles. Ich mußte der Tuͤchtigkeit, ihrer Geſinnung erſt voͤllig ſicher ſeyn, bevor etwas Weſentliches fuͤr


