Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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So betrachten ſie fiel Tippel ein die Scheidung fuͤr ein bloßes Uebel und doch giebt es Faͤlle

In denen unterbrach ihn der Graf ſie zur wahrhaften Wohlthat wird. In dieſen Faͤllen bin ich weit entfernt ihr Nuͤtzliches zu verkennen. Daß aber der von mir hier angenommene, dahin nicht gehoͤrt, wird ihnen einleuchten!

Mit tiefem Seufzer ſprang der Graf hier auf einen gleichguͤltigen Gegenſtand uͤber, ſo daß ſeine Gaͤſte ſehr gewuͤnſcht haͤtten, den eben abgehandelten, ganz unberuͤhrt gelaſſen zu haben.

Bei ihrem Fortgehen, wurden Sachen aus dem Hauſe geſchaft, die zu Folge der Ausſage der Be⸗ dienten, Feuerbergen gehoͤrten, welcher danach ge⸗ ſchickt und zugleich haͤtte wiſſen laſſen, daß er erſt in einigen Tagen zuruͤckkehren werde. Der Muſik⸗ meiſter und Tippel, wollten, wie ſie jetzt einander zu erkennen gaben, eine große Veraͤnderung im Ge⸗ ſichte des Saͤngers beim Anmelden des Amerikaners bemerkt haben. Beide meinten, daß zu ſeinem Ver⸗ ſchwinden aus der Geſellſchaft einzig Abneigung ge⸗ gen Hudſon, mit dem er bekannt ſeyn muͤſſe, An⸗ laß gegeben. 9*