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bar ſeiner Ruhe im Allgemeinen hinderlich ge⸗ weſen.
Im Nachdenken daruͤber fiel Frelon der Abend ein, an dem er Wernholden auf der Treppe begegnete, und daß von dieſer Zeit an das Aufhoͤren der Betruͤbniß des Hausherrn um ſeine Tochter angegangen ſey. Wernhold war zuvor in London geweſen und dort mit einer Frau geſehen worden, ſeiner verſtorbenen zum Verwechſeln aͤhnlich. Die Erzaͤhlung dieſes Um⸗ ſtandes hatte einen auffallenden Eindruck auf
Ottiliens Vater gemacht.— Das Alles zuſam⸗
men bewog Herrn Frelon, das Haus gleichfalls auszuſpuͤren, wo Herrn Meilers Liebſchaft woh⸗ nen ſollte. Dieſes wurde ihm leicht.
Er ging daher eines Tages gradezu in den Garten, fragte den Gaͤrtner nach dem Maler Wernhold, hoͤrte aber, daß einer dieſes Na⸗ mens ſich hier nicht aufhalte.
Herr Frelon verweilte laͤnger, als nöthig ge⸗
weſen waͤre, um vielleicht von den uͤbrigen Be⸗ wohnern Jemand wahrzunehmen. Vergebens.
Darauf fiel ihm ein, das Haus eines ſeiner Bekannten in der Nachbarſchaft zu beſuchen,


