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Welcher? : drei Geschichten verwandten Inhalts / von Friedrich Laun
Entstehung
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170. und dann, weil es nichts weniger als ausge⸗ macht war, daß das Paar nie wieder das Eiland werde aufſuchen muͤſſen, welches ſeine geliebte Tochter mehr ſcheuete, als den Tod.

Je ſchwerer es ihm ward, ſich wirklich in die gluͤckliche Stimmung ſeiner Lieben zu ver⸗ ſeten, deſto eher ſchied er dasmal von ihnen,

33.

Frelon machte ſich inzwiſchen ganz eigene Ge⸗ danken. Auch er hatte natuͤrlich von der Auslegung gehört, welche die Abaͤnderung der Lebensweiſe ſeines Handlungstheithabers erfuhr. Noͤglich konnte es freilich ſeyn, daß die Auslegung rich⸗ tig war. Allein die jetzige ſtete Heiterkeit des Mannes blieb Herrn Frelon unerklaͤrbar. Eine Zerſtreuung der Art, wie man ſie ſeinem Schwiegervater andichtete, konnte einen, ſonſt immer ſo beſonnenen Mann hoͤchſtens in den Augenblicken, wo ſie wirklich Statt fand, zum Vergeſſen ſeiner felbſt bringen. Aber um einen ruhigen Lichtglanz auf einmal uͤber ſein ganzes Leben zu verbreiten, dazu reichte ſie ſchwerlich hin. Ja, ſie waͤre vielmehr unfehl⸗

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