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ſinn, ſondern weil ſeine Frau ihm die Wahr⸗ heit zur feſten Ueberzeugung gemacht hatte, daß Ueberfluß kein Gluͤck und Entbehrung kein Ungluͤck iſt, und die Beduͤrfniſſe des Menſchen in dem Grade abnehmen, als er den Zweck ſeines Daſeyns beſſer verſtehen lernt.
Diſtel fand kein Aufhoͤren in der Schil⸗ derung des Heils, das ihm durch dieſe Frau widerfahren war. Er hatte, wie er ſelbſt ſag⸗ te, vor einem ſchauderhaften Abgrunde geſtan⸗ den und einzig der Gedanke an ſie war end⸗ lich ſein Retter geweſen. Luft hingegen war, wie er ſehr fuͤrchtete, durch fortdauernden Leichtſinn bereits ſo gut als zerſchmettert. Wegen Entfuͤhrung der Tochter eines vorneh⸗ men Mannes war er auf alle Weiſe verfolgt worden. Kein Menſch wußte, wo das un⸗ gluͤckliche Paar hingekommen.
Mir zu Ehren wurde die Kindtaufe fruͤ⸗ her vorgenommen, als ſonſt geſchehen waͤre.
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