Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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alles Maͤdchenhaften nicht angemerkt hatte, der ſchon allein geeignet war, mir das Grund⸗ loſe jener troͤſtlichen Sage und meiner Hoff⸗ nungen zu widerlegen. Daß er groß geweſen ſeyn muß, leuchtet daraus ziemlich klar her⸗ vor, weil ſchon am folgenden Morgen ganz fruͤh eine Wehmutter von Diſteln geſendet, mich aus den Federn pochte, wegen der Nach⸗ richt, daß der grundguͤtige Gott in der ver⸗ gangenen Nacht, ihn, durch ſeine, den Um⸗ ſtaͤnden nach, ſich uͤberaus wohl befendende Frau, mit einem muntern Soͤhnlein erfreuet habe.

142. Das wahre Verhältnis.

Diſtel war auſſer ſich vor Luſt uͤber die Vaterſchaft. Dieſe nur, meinte er, haͤtte ſein Gluͤck vergroͤßern koͤnnen. Die mit derſelben jeden Tag wachſende Sorge kam ihm in keine Betrachtung. Und das gar nicht aus Leicht⸗