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Die drei Glaͤſer Champagner, die ich unmit⸗ telbar nach einander hinterſtuͤrzte, ſollten es offenbar hinunterſchwemmen, ohne daß es mir ſelbſt bewußt war.
Ich handelte aus Inſtinkt; denn mir ward in der That wohler darauf. Die Thraͤ⸗ ne, welche laͤngſt mein Auge nur mit Muͤhe zuruͤckhielt, brach dadurch zwar hervor, aber ſie war zur Freudenthraͤne geworden. Feurig ergriff ich Diſtels und Ida's Hand und ſprach mit Innigkeit: Seyd gluͤcklich!
141. Verblendung. Uebrigens konnte ich, wenn ich Ida's ganze Perſon jetzt in's Auge faßte, mich nicht genug verwundern uͤber meine Verblendung, daß ich, Trotz dem noch im Ganzen wie fruͤ⸗ her ausſehenden Geſichtchen, ihrer außeror⸗ dentlich veraͤnderten Leibesgeſtalt, ſogar als ich mit ihr die Kirche verließ, den Mangel


