Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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laubnis, Ida zu heirathen, keinen Gebrauch gemacht.

Im Laufe des Tiſchgeſpraͤchs denn ich mußte durchaus bleiben das ich durch Wein aus meinem Keller, wie ich den Keller meines Gaſthofs titulirte, nicht fruchtlos zu beleben verſuchte, geſtand mir Ida ſogar, daß ſie, ſchon ihrer Mutter halber, damals zuge⸗ griffen haben wuͤrde, wenn ich ihr meine Hand geboten haͤtte. Denn auch ihr waͤre der Muth zum fernern Glauben an Diſtels Aenderung bereits verloren geweſen. Um ſo beſſer ſei es, ſchloß ſie, daß Alles nach hoͤherer Fuͤgung endlich doch noch ſo habe kommen muͤſſen.

140. Die Thräne.

Ach, beim Anblick der lieblichen Frau und bei ihrer verſtaͤndigen Rede, mußte mir dieſesBeſſer wohl, gleich einer widerſpaͤn⸗ ſtigen Fiſchgraͤte im Halſe ſtecken bleiben. O 2