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Eliſabeth(kommt.)
Was ſchafft ihr?—
Götz. Du ſollſt deine Hand auch dazu geben, und ſagen: Gott ſegne euch! Sie ſind ein Paar.
Eliſabeth. So geſchwind!
Goͤtz. Aber nicht unvermuthet.
Eliſabeth. Moͤget ihr euch ſo immer nach ihr ſehnen, als bisher da ihr um ſie warbt! Und dann! Moͤch⸗ tet ihr ſo gluͤcklich ſeyn, als ihr ſie lieb behaltet!
Weislingen. Amen! Ich begehre kein Gluͤck als unter dieſem Titel.
Goͤtz. Der Braͤutigam, meine liebe Frau, thut ei⸗ ne kleine Reiſe; denn die große Veraͤnderung zieht viel ge⸗ ringe nach ſich. Er entfernt ſich zuerſt vom Biſchoͤflichen Hof, um dieſe Freundſchaft nach und nach erkalten zu laſſen. Dann reißt er ſeine Guͤter eigennuͤtzigen Pachtern aus den Haͤnden. Und— kommt Schweſter, komm Eliſabeth! Wir wollen ihn allein laſſen. Sein Knab hat ohne Zweifel geheime Auftraͤge an ihn.
Weislingen. Nichts als was ihr piſſen durft.
Gotz. Braucht'’s nicht.— Franken und Schwaben!
Ihr ſeyd nun verſchwiſterter als jemals. Wie wollen wir den Fuͤrſten den Daumen auf dem Aug halten! (Die Drey gehen.)
Weislingen. Gott im Himmel! Konnteſt du mir Unwurdigen ſolch eine Seligkeit bereiten? Es iſt zu viel fuͤr mein Herz. Wie ich von den elenden Menſchen ab⸗


