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hing die ich zu beherrſchen glaubte, von den Blicken des Fuͤrſten, von dem ehrerbietigen Beyfall umher! Goͤtz, theurer Götz, du haſt mich mir ſelbſt wieder gegeben, und, Maria, du vollendeſt meine Sinnesaͤnderung. Ich fuͤhle mich ſo frey wie in heiterer Luft. Bamberg will ich nicht mehr ſehen, will all die ſchaͤndlichen Verbindungen durch⸗ ſchneiden, die mich unter mir ſelbſt hielten. Mein Herz erweitert ſich, hier iſt kein beſchwerliches Streben nach verſagter Groͤße. So gewiß iſt der allein gluͤcklich und groß, der weder zu herrſchen noch zu gehorchen braucht, um Etwas zu ſeyn! Franz(tritt auf.)
Gott grüß euch, geſtrenger Herr! Ich bring euch ſo viel Gruͤße, daß ich nicht weiß wo anzuſangen. Bam⸗ berg, und zehn Meilen in die Runde, entbieten euch ein tauſendfaches: Gott gruͤß euch!
Weislingen. Willkommen, Franz! Was bringſt du mehr? Frauz. Ihr ſteht in einem Andenken bey Hof und uͤberall daß es nicht zu ſagen iſt.
Weislingen. Das wird nicht lange dauern.
Franz. So lang ihr lebt! und nach euerm Tod wird's heller blicken, als die meſſingenen Buchſtaben auf einem Grabſtein. Wie man ſich euern Unfall zu Herzen nahm!
Weislingen. Was ſagte der Biſchof?
Franz. Er war ſo begierig zu wiſſen, daß er mit
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