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einzige Gluͤckſeligkeit? Ich habe viel gehofft und gewuͤnſcht, das widerfaͤhrt mir uͤber alles Hoffen und Wuͤnſchen. Göͤtz(kommt.)
Euer Knab iſt wieder da. Er konnte vor Muͤdigkeit und Hunger kaum etwas vorbringen. Meine Frau gibt ihm zu eſſen. So viel hab ich verſtanden: der Biſchof will den Knaben nicht heraus geben, es ſollen Kaiſer⸗ liche Commiſſarien ernannt, und ein Tag ausgeſetzt wer⸗ den, wo die Sache dann verglichen werden mag. Dem ſey wie ihm wolle, Adelbert, ihr ſeyd frey; ich verlange weiter nichts als eure Hand, daß ihr inskuͤnftige mei⸗
nen Feinden weder oͤffentlich noch heimlich Vorſchub thun wollt.
Weislingen. Hier faſſ' ich eure Hand. Laſſt, von dieſem Augenblick an, Freundſchaft und Vertrauen, gleich einem ewigen Geſetz der Natur, unveraͤnderlich un⸗ ter uns ſeyn! Erlaubt mir zugleich dieſe Hand zu faſſen, (er nimmt Mariens Hand) und den Beſitz des edelſten Fraͤuleins..
Goͤtz. Darf ich Ja fuͤr euch ſagen?
Maria. Wenn ihr es mit mir ſagt.
Götz. Es iſt ein Gluͤck daß unſere Vortheile dieß⸗ mal mit einander gehn. Du brauchſt nicht roth zu wer⸗ den. Deine Blicke ſind Beweis genug. Ja denn, Weis⸗ lingen! Gebt euch die Haͤnde, und ſo ſprech' ich Amen!— Mein Freund und Bruder!— Ich danke dir, Schweſter! Du kannſt mehr als Hanf ſpinuen. Du haſt einen Faden


