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Man trinkt in die Runde ſchon dreimal und vier Und noch nimmt der Krug nicht ein Ende.
Das Wunder es dauert zum morgenden Tag; Doch fraget wer immer zu fragen vermag: Wie iſt's mit den Kruͤgen ergangen? Die Maͤuslein ſie laͤcheln, im Stillen ergoͤtzt; Sie ſtammeln und ſtottern und ſchwatzen zuletzt, Und gleich ſind vertrocknet die Kruͤge.
Und wenn euch, ihr Kinder, mit treuem Geſicht Ein Vater, ein Lehrer, ein Aldermann ſpricht, So horchet und folget ihm puͤnktlich! Und liegt auch das Zuͤnglein in peinlicher Hut, Verplaudern iſt ſchaͤdlich, verſchweigen iſt gut; Dann fuͤllt ſich das Bier in den Kruͤgen.
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Der Todtentanz.
Der Thuͤrmer der ſchaut zu Mitten der Nacht Hinab auf die Graͤber in Lage; Der Mond der hat alles in's Helle gebracht; Der Kirchhof er liegt wie am Tage. Da regt ſich ein Grab und ein anderes dann:: Sie kommen hervor, ein Weib da, ein Mann In weißen und ſchleppenden Hemden.
Das reckt nun, es will ſich ergoͤtzen ſogleich,, Die Knoͤchel zue Runde, zum Tanze, So alm und ſo jung, und ſo alt und ſo reich; Doch hindern die Schleypen am Danze. Und weil hier die Scham nun nicht weiter gebeut,


