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So ſprechen die Kinder und druͤcken ſich ſchnell, Da zeigt ſich vor ihnen ein alter Geſell: Nur ſtille, Kind! Kinderlein, ſtille! Die Hulden ſie kommen von durſtiger Jagd, Und laßt ihr ſie trinken wie's jeder behagt, Dann ſind ſie euch hold, die Unholden.
Geſagt ſo geſchehn! und da naht ſich der Graus, Und ſiehet ſo grau und ſo ſchattenhaft aus, Doch ſchluͤrſt es und ſchlampft es auf's beſte. Das Bier iſt verſchwunden, die Kruͤge ſind leer; Nun ſauſ't es und brauſit es, das wuͤthige Heer, Ins weite Gethal und Gebirge.
Die Kinderlein aͤngſtlich gen Hauſe ſo ſchnell, Geſellt ſich zu ihnen der fromme Geſell: Ihr Puͤppchen nur ſeyd mir nicht traurig.— Wir kriegen nun Schelten und Streich' bis auf's Blut.— Nein keineswegs, alles geht herrlich und gut, Nur ſchweiget und horchet wie Maͤuslein.
Und der es euch anraͤth und der es befiehlt,
Er iſt es, der gern mit deun Kindelein ſpielt,
Der alte Getreue, der Eckart.
Vom Wundermann hat man euch immer erzaͤhlt; Nur hat die Beſtaͤtigung jedem gefehlt,
Die habt ihr nun koͤſllich in Haͤnden.
Sie kommen nach Hauſe, ſie ſezen den Krug Ein jedes den Eltern, beſcheiden genng⸗ Und harren der Schlaͤg' und der Schelten. Doch ſiehe, man koſtet: Ein herrliches Bier!


