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Das Kind es denkt: die Glocke haͤngt Da oben auf dem Stuhle. Schon hat's den Weg ins Feld gelenkt, Als lief' es aus der Schule.
Die Glocke Glocke toͤnt nicht mehr. Die Mutter hat gefackelt. Doch welch ein Schrecken hinterher! Die Glocke kommt gewackelt.
Sie wackelt ſchnell, man glaubt es kaum, Das arme Kind im Schrecken Es lauft, es kommt, als wie im Traum; Die Glocke wird es decken.
Doch nimmt es richtig ſeinen Huſch, Und mit gewandter Schnelle Eilt es durch Anger, Feld und Buſch Zur Kirche, zur Kapelle.
Und jeden Sonn⸗ und Feiertag, Gedenkt es an den Schaden, Laͤßt durch den erſten Glockenſchlag,, Nicht in Perſon ſich laden.
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Der getreue Eckart.
O waren wir weiter, o waͤr ich zu Haus! Sie kommen. Da kommt ſchon der naͤchtliche Graus. Sie ſind's die unholdigen Schweſtern. Sie ſtreifen heran und ſie finden uns hier, Sie trinken das muhſam geholte das Bier, Und laſſen nur leer uns die Kruͤge.


