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tern Jahren mit gebildeten, und huͤbſch ge— ſpraͤchigen Frauen. Man hoͤre den Gelehrten, der dieſen Umgang verſchmaͤhete, oder ihn(hier ſag' ich ohne Eitelkeit, leider!) nicht benutzen konnte: man„hoͤre ihn— er ſagt vielleicht gruͤndliche, lehrreiche, treffliche Sachen, aber er ſagt ſie auf eine Weiſe, daß ihn kein Menſch verſtehen, kein Menſch ihm folgen kann, mit⸗ hin auch kein Menſch ſie hoͤren mag, als allen⸗ falls ſein gelehrter Mitbruder, der aber ſeiner Belehrungen nicht bedarf und gemeiniglich ſie auch nicht von Andern, ſondern nur von ſich ſelbſt, hoͤren und annehmen will. Und wenn man auch ſo ſpricht, daß Einem der Andere folgen koͤnnte, ſo muß er uns auch folgen wollen; und dazu iſt doch unerlaͤßlich— ſper⸗ ren ſich Manche, die das nicht koͤnnen, wie fie wollen, und thun ſie gegen die, die es verlangen, noch ſo vornehm und herabwuͤrdi⸗ gend— dazu bleibt doch unerlaͤßlich, daß man auch gewandt und angenehm ſpreche. Und das lernet man— gerade aus— nirgends, oder wenigſtens nicht leichter und ſicherer, als bei geſpraͤchigen Frauen.


