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den dadurch lebendiger und froͤhlicher. Iſt uns in fruͤher Zeit weniger vorgeplaudert worden, ſo werden wir in ſpaͤter— wo nicht weniger, doch gewiß langſamer und unbeholfener denken. Ich kann wol ohne Beleidigung gegen die Nation, deren Mitbuͤrgerin ich jetzt bin, ſo wie gegen die engliſche und hollaͤndiſche, die mir nicht fremd ſind, in jenem Betracht die⸗ jenige ruͤhmen, unter welcher ich meine Kind⸗ heit verlebte: die Urſach und die Folgen liegen am Tage.— Ich komme auf etwas anders! Wir leben nicht einſam, ſondern in der Geſellſchaft. Mit ihr koͤnnen wir nur aus⸗ kommen, ihr nur angenehm und nuͤtzlich wer⸗ den, von ihr nur Freude und Genuß aller Art haben, wenn wir unſre Gedanken und Empfindungen Andern leicht, gewandt, be⸗ ſtimmt, und, wo moͤglich, angenehm, in Wor⸗ ten mittheilen koͤnnen. Dazu muß der Grund ſchon in den Kinderjahren gelegt werden, und gelingt ſpaͤter die Ausfuͤhrung, ſo haben wir den geſpraͤchigen Weibern, die uns fruͤh um⸗ gaben, nicht wenig davon zu verdanken; die Hauptſache aber, dem oͤftern Umgange in ſpaͤ⸗


