Teil eines Werkes 
2. Theil (1845)
Entstehung
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Bürgern hin und murmelt:Und das Feuer iſt ausgegangen... das wird luſtig!... Ziehen Sie nicht ohne mich... ſie wollen ihn mit Rhum... iſt noch welcher da?

Ja, ja, entgegnet der Herr mitzufriedener Miene, wenigſtens noch eine Drittelsflaſche..das iſt zwarnicht ſohr viel. man wird jedoch genug daraus machen.

Aber wie, ſagt die Dame, nich habe weder Thee noch Citronen... aber man kann beim Kauf⸗ mann und der Obſthändlerin holen laſſen... wenn ſie noch nicht zu Bett gegangen iſt.

Das iſt nicht der Mühe werth, man macht ihn ohne das.. braucht man denn dieſe Dinge ſo noth⸗ wendig, um Punſch zu machen?

Warten Sie mit dem Ziehen, bis ich komme!

Richten Sie die Bowle und die Gläſer... und dann Teller...

In einem ſolchen beſcheidenen Kaffeehaus iſt eine ſilberne Bowle ein unbekannter Luxus.

Und die Dame ſucht ein Geſchirr, aus dem ſie täglich ihren Bouillon trinkt. Während ſie es reinigt, wirft der Wirth Alles durcheinander, um einen gro⸗ ßen Teller zu ſuchen, und die vier Alltagsgäſte ſchla⸗ gen mit den Sacktüchern auf die Gläſer, die mit edlem Staube bedeckt waren; es iſt dieß ein ſehr belebtes Gemälde.

Indeſſen jagt einer der jungen Leute, indem er ſeinen Hut auf den nebenſtehenden Tiſch legen will, den darauf liegenden Hund ziemlich unſanft hinunter, indem er ſagt:Das iſt einmal ein ungezogenes Thier.