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auf den Geſichtern der Horrſchaft und ihres Kell⸗ ners.
Der Herr läuft gegen den Lottotiſch und ſagt mit halblauter Stimme und mit beſtürzter Miene:„Dieſe Herren wollen Punſch!“
„Punſch!“ entgegnet die Frau und reißt vie Augen weit auf, wie Jemand, der eine unbekannte Stimme hört;„Punſch!... aber ich meine, wir haben keinen!“
„Man macht, meine Liebe... das geſchieht mit Thee, Citronen, Weingeiſt oder Rhum und Zucker!
. Wie, Alexander, man muß dieſen Herrn Punſch machen..“
„Das iſt luſtig.. ich hatte drei Quaternen... ich hätte das Spiel gewonnen.“
„Man wird für Sie ſetzen.“
„Es iſt mir lieber, wenn man wartet.“
Alexander entſchließt ſich endlich, das Lotto zu ver⸗ laſſen, und nachdem er ſeine Beinkleider hinunter ge⸗ zogen hat, gibt er dem Tiſche, an dem die jungen Leute ſitzen, einen Schlag mit der Serviette und ſagt:„Was wünſchen die Herren?“.
„Wir haben Punſch verlangt.“
„Ahl... gut. Würden Sie nicht Bier vorziehen .. wir haben köſtliches.“
„Wenn wir Bier wollten, würden wir nicht Punſch verlangt haben.“
„Gehen Sie doch, alter Burſche, eine Bowle mit Rhum, aber einen feinen.“
Alexander geht, ſehr zornig darüber, daß man ihn einen alten Burſchen geheißen hat, zu ſeinen


