Verkäuferinnen auf dem Boulevard in Karaffen ver⸗ kaufen.
Manchmal gegen neun bis zehn Uhr Abends führt der Zufall einige junge Leute, die den Weg verloren oder etwas unregelmäßige Gewohnheiten haben, in ein ſolches Kaffeehaus.
Zu dieſer Zeit ſitzen die vier Alltagsgäſte, die Bürger und der Kellner um einen Tiſch in einem Winkel des Saales herum und ſind ſehr in eine Partie Lotto verſunken.
Sie ſpielen den Stein um einen Sous und da ſchon ſehr viele Steine gezogen ſind, ſo iſt die Span⸗ nung allgemein.
Die jungen Leute treten in das halberleuchtete Kaffeehaus; alle Tiſche ſind leer mit Ausnahme des, an dem die Lottoſpieler ſitzen und eines andern, auf dem der alte Hund ſchläft.
„Eine Bowle Punſch!“ ruft einer der neuen An⸗ kömmlinge, während ſeine Freunde ſich an einen Tiſch ſetzen, der in der Nähe des von dem Thiere beſetzten ſteht.
Die Ankunft dreier Perſonen auf einmal hat be⸗ reits Unruhe im Kaffeehaus verbreitet, da man nicht gewohnt iſt, ſo viele Gäſte zu empfangen; der alte Alexander iſt böſe, daß er ſein Lotto verlaſſen muß, weil er mehrere Quaternen hat; er läßt ſeinen Herrn zuerſt aufſtehen und, die Serviette in der Hand, gra⸗ ziös auf die neuen Ankömmlinge zugehen.
Aber als ſie hören, daß man eine Bowle Punſch verlangt, malt ſich eine ſehr ſichtbare Verlegenheit


