Teil eines Werkes 
2. Theil (1845)
Entstehung
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zu ziehen, damit ſie ſich nicht vollends in eine Halb⸗ hoſe verwandlez; die wenige Zeit, die ihm ſein Dienſt wegnimmt, erlaubt ihm, ſich häufig dieſer Art Uebung zu überlaſſen.

Dieſer Kellner läßt ſich Alexander rufen, weil es immer Alexander unter den jungen Kellnern gibt, die im Kaffeehaus zur Stadt Paris, im Kaffeehaus zur Rotonde, im Café Anglais, kurz in den ſchönen Kaffeehäuſern von Paris aufwarten.

Alexander iſt mehr Hausfreund als Kellner. Der Herr gibt ihm Tabak, macht ſein Spiel mit ihm und fragt ihn um ſeine Meinung, wenn er eine Lampe kaufen oder auf ein Blatt abonniren will.

Die Frau wagt nicht, ihm zu klingeln, wenn er auf einem Tiſche eingeſchlafen iſt oder wenn ſie ihn zu ſehr damit beſchäftigt ſieht, ſeine Nankinbeinkleider nach unten zu ziehen.

Endlich ſpeist er mit ſeiner Herrſchaft und grollt, wenn der Braten verbrannt oder nicht genug Butter an der Sauce iſt.

Abends ſpielt er ſeine Partie Lotto mit ſeinen Bürgern und vier bis fünf Alltagsgäſten, ordentlichen Leuten, die um ſechs Uhr kommen und regelmäßig um zehn und ein halb Uhr gehen, ſo daß ein ſolches Kaffeehaus um elf Uhr geſchloſſen wird.

Alles dieſes macht den Eindruck einer ſehr einigen Familie und ſieht durchaus nicht einem Kaffeehaus gleich. Man findet da weder Eis noch Sorbet und ſtatt der Limonade trägt man euch Etwas auf, das ſehr viel jenem Getränke ähnlich ſieht, welches die